26. November 2009

Michael Jackson - der legendäre Megamix



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Made by Robin Skouteris


Wenn wir schon beim King der Pop-Musik sind, darf der Mexamix der Queen of Pop auch nicht fehlen.



Beide Künstler haben meine Jugend geprägt, ob ich wollte oder nicht.

25. November 2009

The Day after





























Man stelle sich den Tag danach vor, die Strassen Menschenleer und völlig frei von jeglichen Verkehr. Die Verkehrsmeldung im Radio lautet: Der Strassenverkehr verläuft störungsfrei.
Die Bilder sind aus der Millionenmetropole Los Angeles.

Die Foto-Serie des Fotografen und des dazugehörigen Bildband war nur mit einem digitalen Trick möglich.
Eine Beschreibung, wie man selbst so ein Werk erstellen kann, liefert DRS3 Digital.

24. November 2009

Schweinegrippe-Witz

Ich schreibe eigentlich keine Witze in meinen Blog. Doch heute mache ich aus aktuellen Anlass mal eine Ausnahme.
Ein Bär, ein Löwe und ein Schwein treffen sich im Wald. Der Bär meint: "Wenn ich in den Wald brülle, dann haben alle Angst und verstecken sich". Da meint der Löwe: "He mein Lieber, ich bin der König des Jungels, wenn ich mit meiner grossen Schnauze brülle, zittern alle Lebewesen im Urwaldl". Der Bär und der Löwe schauen auf das kleine Schwein herab und denken sich, was es wohl bieten kann. Das Schwein holt tief Luft und sagt zu den grossen Kumpanen: "Wenn ich huste, dann hat die ganze Welt Angst"

19. November 2009

Busenwunder muss leiden

Tapfere Katie Price! Bei der englischen Version von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" musste das englische, "unnatürliche" Busenwunder schon zum vierten Mal in Folge die ekligen Challenges über sich ergehen lassen. Kopf in ein Tank voller Schleim und Mehlwürmer stecken, mit Babykrokodilen baden gehen, ein Glas Käfer-Schleim trinken und dann (siehe Video) wurde sie mit Tausenden Käfer und Kakerlaken konfrontiert, die über ihren Körper hinweg krochen.
Sind die Engländer nicht gemein, dass sie immer wieder Katie leiden sehen wollen, oder ist das ganz einfach englischer Humor halt. Okay, bereitet mir ja auch Spass, sie macht ja das freiwillig.
Katie sagte zwar: Die Leute da draussen wollen mich leiden sehen. Ich habe so viele Feinde da draussen. Nun, wenn man halt permanent Präsenz in der Regenbogenpresse hat, kann das ja schon nerven, oder.
Einen Schweizer Kandidaten hätte ich auch noch als Vorschlag, es würde alles passen. Zur Zeit fast jeden Tag in den Medien, nervt etliche Einwohner, und ich bin mir sicher, dass viele Spass daran hätten, ihn leiden zu sehen. Die Rede ist von Carl Hirschmann.

Update 23.11.09:
Das Publikum hat Katie bereits zum siebten Mal nominiert. Das ist nun endgültig zu viel für sie. Sie verlies die Sendung mit den Worten: "Die Leute hassen mich ja noch mehr, als ich dachte. Die Zuschauer haben mich wie die meistgehasste Frau Englands behandelt."
Zwei Stunden versuchte die TV-Crew sie vom Gegenteil zu überzeugen. Doch dann erklärte der TV-Sender ITV auf seiner Internetseite: "Es ist offiziell, Katie Price hat den Dschungel verlassen."

17. November 2009

iPods zu gewinnen

Wer einen iPod unter dem Weihnachtsbaum wünscht oder für seine Lieblinge ein Geschenk machen will, dem bietet Goggiblog die ideale Gelegenheit dazu. Umso mehr Blogger und Leser aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mitmachen desto mehr iPods gibt es in Zusammenarbeit mit www.wettbewerb.ch zu gewinnen.
Wenn Ihr mitmachen wollt, einfach zum grossen Weihnachtswettbewerb klicken.

15. November 2009

WE'RE THE CHAMPIONS



Danke U17-Schweizer Nati!
Danke dem Trainer und der ganzen Delegation!
und vorallem DANKE Hansruedi Hasler, der seit Jahren ausgezeichnete Arbeit im Schweizerischen Fussballverband als Technischen Direktor (vorallem im Nachwuchs) geleistet hat!

6. November 2009

Probeweekend

Am Wochenende gehen wir mit der Gugge in ein "anstrengendes" Probeweekend" nach Braunwald GL. Dort sind wir nun schon zum dritten Mal.
Neue Musikstücke werden eingeübt und die alten werden repetiert und auf Vordermann gebracht. Die Geselligkeit untereinander darf natürlich auch nicht fehlen. Aber für das brauche ich mir eigentlich keine Sorgen zu machen.

Hier unsere Playlist für die Fasnacht 2010

Slade - Run Run Away (NEU)
Green Day - Holiday (NEU)
Nicki - Wenn i mit dir tanz (NEU)

Lynryrd Skynyrd / Kid Rock – Sweet Home Alabama
Beatles – A Hard Day Nights
Musical Grease – You’re The One That I Want
Kim Wilde – Kid’s In America
??? – Millionen von Sternen
John Farnham – You’re The Voice
Udo Jürgens – Griechischer Wein (Neue Version)
Roland Kaiser – Sieben Fässer Wein
Freddy Fender – Corina
Johnny Cash – Ring Of Fire
Surrvivor – Rocky
Jimmy Cliff – I Can See Clearly Now
Depp Purple – Hush
??? – Kneipe
The Pogues - Dirty Old Town

Dazu noch etwa drei reine Rhythmusstücke.

Wer im Büro oder zu Hause etwas Guggensound hören will, empfehle ich die Website von
Guggensound.ch. Das ist ein Radiosender, auf dem den ganzen Tag Sound von etlichen Guggenmusiken aus der Schweiz zu hören ist.

Der Link zu unserer Guggenmusik findet ihr hier.

5. November 2009

Darum ein JA zum Minarett-Verbot

Lange Zeit war ich unschlüssig, ob ich ein JA oder NEIN bei der Minarettinitiative in Urne legen werde. Ich hörte mir die Argumente der Befürworte und der Gegnerschaft an. Wobei, als bekannt wurde, dass in ein paar Schweizer Städte die Plakate nicht ausgehängt werden dürfen, und mir anhören musste was für ein "Mist" die Rassismuskommission dem Volk klarmachen wollte, war für mich schon fast klar, dass ich der Initiative zustimmen werde.
Heute habe ich in der AargauerZeitung eine Kolumne vom Sami Aldeeb Abu-Salieh gelesen.
Er ist Dr. jur., 1949 im Westjordanland geboren, Dozent am Institut für Rechtsvergleichung in Lausanne.
Nach dieser Kolumne bin ich nun endgültig überzeugt, dass ich ein JA in die Urne legen werde:

Muslime sind selber nicht sehr tolerant
Kenner des muslimischen Rechts stimmt für Minarett-Verbot

SAMI ALDEEB ABU-SALIEH
Das Parlament und der Bundesrat empfehlen die Initiativegegen den Bau von Minaretten abzulehnen, ebenso die Schweizer Bischofskonferenz, der Schweizer Rat derReligionen und die eidgenössische Kommission gegen Rassismus. Ich hingegen unterstütze sie im Interesse
des Friedens zwischen den Religionen und im Interesse der muslimischen Bürger. Aus folgenden Gründen werde ich Ja stimmen:
1. Die Gegner der Initiative sehen Artikel 15, Absatz 1 der Bundesverfassung über die Glaubens- und Gewissensfreiheit verletzt. Tatsächlich will die Initiative aber weder das Gebet noch den Bau von Moscheen verbieten.
Zudem sind Minarette in keiner Weise für die Religionsausübung notwendig. Ein Moslem kann an jedem sauberen Ort beten.

2. Minarette haben seit je als Ausruftürme gedient und sind nicht nur ein dekoratives Element. In Kairo stellen sie selbst für Muslime wegen der Lärmbelastung ein öffentlichesÄrgernis dar. Sicher kann der Bundesrat eine Auflage formulieren, die dem Muezzin den Aufruf zum Gebet verbietet. Aber sobald die Türme stehen, würden dies Muslime wohl fordern. Dies könnte den konfessionellen Frieden in Gefahr bringen.

3. Die muslimische Gemeinschaft gelangt mit immer mehr Forderungen an die Öffentlichkeit:
das Tragen von Kopftuch und Burka, die Freistellung vom Schwimmunterricht für Mädchen, rituelles Schlachten von Tieren. Der Bau von Minaretten fügt sich in diese Reihe ein. Die Initiative gibt Gelegenheit zur Debatte über diese Forderungen. Wir müssen verständlich machen, dass die schweizerische Verfassung den Muslimen Rechte einräumt – ihnen aber auch Pflichten auferlegt.
Wer auf Artikel 15, Absatz 1 der Bundesverfassung verweist und den Minarettbau befürwortet, vergisst die anderen Artikel: Demnach hat jede Person das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen. Auch hat jede Person das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen. Und niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.
Muslime sind weit davon entfernt, diesen Forderungen gerecht zu werden. Ihnen ist es verboten, aus ihrer Glaubensgemeinschaft auszutreten. Ich kenne Muslime, die zum Christentum übergetreten sind und dies sorgfältig geheim halten, um nicht angegriffen zu werden.
Eine Vielzahl muslimischer Staaten kennt keine Religionsfreiheit. Saudi-Arabien baut in der Schweiz und anderswo Moscheen, verbietet aber jegliche Präsenz von christlichen Institutionen im eigenen Land. Praktizierende Anhänger anderer Glaubensrichtungen werden aus dem Land verwiesen oder eingesperrt, selbst wenn diese Praktiken in den eigenen vier Wänden
ausgeübt werden.
In manch anderen Ländern sind Kirchen immer wieder den Attacken der muslimischen Bevölkerung ausgesetzt. Ausserdem erschweren hohe administrative Hürden
den Bau von christlichen Einrichtungen bis zur Unmöglichkeit. Und ausgerechnet diese Länder üben Kritik an der Schweiz wegen der Initiative gegen Minarette.
Man muss ihnen klar machen, dass ein Minarett-Verbot die freie Ausübung des muslimischen Glaubens nicht verhindert und dass Orte dafür weiterhin zur Verfügung gestellt werden.

4. Es ist zu bedenken, dass die Kirchen und die eidgenössische Kommission gegen Rassismus, die den Bau von Minaretten befürworten, auch Stellung für das rituelle Schlachten von Tieren und für die Trennung von Friedhöfen nach Religionen bezogen haben. Dies zeugt von grosser Naivität. Die eidgenössische Kommission gegen Rassismus übt Kritik an der Diskriminierung der muslimischen Glaubensgemeinschaft, nimmt jedoch nie Stellung zu der von den Muslimen
geübten Diskriminierung. Diese Tatsache lässt vermuten, dass die Kommission, statt Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen, diese geradezu anstachelt. Muslime sind selber
nicht sehr tolerant Kenner des muslimischen Rechts stimmt für Minarett-Verbot
Sami Aldeeb Abu-Salieh,

2. November 2009

DominoDay bei IKEA

Auf den Sonntagnachmittag Spaziergang ging es wieder mal vorbei an dem grossen Möbelhaus aus Schweden. Das gut sichtbare grosse Plakat weist darauf hin, dass "Billy" 30 Jahre alt wird - wir haben übrigens selbst so ein Teil in der Wohnung.
Auf dem Parkplatz waren mehrere junge Leute damit beschäftigt die über hundert verschieden farbigen Regale aufzustellen. Auf einer Hebebühne war eine Video- und Fotokamera installiert. Von dort oben wurden die jungen Leute immer wieder herumkommandiert, dass dieses Möbelstück dort hin muss etc.
Am Schluss sah das ganze so aus wie übergrosse Dominosteine. Ich nehme mal an, dass das Ganze für einen neuen Werbespot produziert wurde.




Herbstimpression





Bei dem Regenwetter erinnere ich mich gerne an den gestrigen Sonntagnachmittag Spaziergang mit meinen Zwillingstöchtern zurück.

1. November 2009

Ich nimme no'n Campari Soda

...unter eus ligts Wolke(Nebel)meer.

Bild wurde am Donnerstag, 29. Oktober 2009 morgens um 10:00 aufgenommen von unserem "Hausberg" - der Heitersberg. Höchster Punkt liegt auf 787 m. ü. M.

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