18. September 2009

Facebook entlavrt Dieb

Facebook am Arbeitsplatz ist oder kann riskant sein. Facebook kann süchtig machen.
Dass die Taten eines Einbrechers an seinem "Arbeitsplatz" riskant sind, versteht sich von alleine. Einbrechen und stehlen kann auch süchtig machen, man nennt es dann Kleptomanie.
Kommt Facebook hinzu, dann wird es wirklich gefährlich. Man kann auch sagen, Dummheit wird bestraft. Anders ist die Geschichte über einen Einbruch in West-Virginia nicht zu erklären.
Der Einbrecher Jonathan P. stieg tagsüber - als niemand im Haus war - durchs Schlafzimmerfenster in die Wohnung und stahl zwei Diamantenringe. Alles paletti bis jetzt? ...denkste, der eingeschalteter PC verlockte ihn sich schnell mit seinem Account bei Facebook anzumelden. Dumm nur, dass er sich danach nicht abgemeldet hat. Als die Eigentümerin nach Hause kam und den Diebstahl bemerkte, sah sie später auf dem Bildschirm ihres Computers die Profilseite des Täters. Die Lokalzeitung berichtete, dass der Täter unmittelbar danach verhaftet wurde.
Was wollte der Täter bloss auf Facebook? Von seiner Tat berichten? Oder sich an einer dieser doofen Quiz beteiligen?
Apropos Facebook-Quiz. Wie man verhindert, dass diese die Startseite überfüllen, könnt ihr in diesem Beitrag vom Blog birewei.ch nachlesen.

Kommentare:

Paddy hat gesagt…

So viel Dummheit muss man auch erst irgendwoher haben...

Dani hat gesagt…

Ist ja auch in den USA passiert