31. März 2009

10 Punkte

... die Kinderlosen, Pardon Kinderfreien verpassen.
Im Mamablog des Tagesanzeigers werden die verpassten 10 Dinge von Nicole Althaus aufgezeigt.
Unterschreiben kann ich als werdender Vater diese Aufzählungen noch nicht. Fragen Sie mich in einem Jahr danach.

29. März 2009

AC/DC schockt

Was habe ich mich gefreut. Und dann dies...

Das Konzert könne wegen «technischer Schwierigkeiten» nicht stattfinden, teilte der Veranstalter Good News Productions in der Nacht auf Sonntag mit. Fragt sich allerdings, was für Probleme das sein sollen – Technik lässt sich ersetzen.

Der Veranstalter wollte aber auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA keine weiteren Details bekannt geben, man werde im Verlauf des Tages über die Hintergründe informieren, so Good-News-Sprecherin Corinne Schmid. Auch beim Hallenstadion war niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Mhhh. Seltsam

28. März 2009

Papas Schwangerschaftskalender

Woche 23

Ein lustiges Buch - passend zu meiner aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 23. Woche und da steht:

Ganz Wissbegierige können jetzt vorsichtig durch die Bauchdecke einzelne Körperteile des Kindes (in unserem Fall, der Kinder) ertasten. Das kann sehr lustig sein. Aber Vorsicht! nicht zu fest drücken. Mann.

Manche Eltern machen sich Gedanken, ob sie Stoff- oder Einmalwindeln für den Pürzel ihres Babys nehmen sollen. Wir haben das auch getan. Ich kann Ihnen nur sagen. Das ist - im wahrsten Sinne des Wortes - scheissegal. Die Umwelt versauen beide Varianten. Entweder produziert man tonnenweise Müll oder verbraucht Unmengen an Wasser und Waschmittel. Also nehmen sie ruhig die Einmalwindeln.

Ganz ehrlich gesagt, über welche Art Windeln wir für unsere Zwillinge in Zukunft benutzen sollen, habe ich noch keine Minute darüber nachgedacht. Habe gar nicht gewusst, dass es hierzulande immer noch Stoffwindeln gibt. Doch die Einmalwindeln scheinen mir praktischer zu sein. Oder hat jemand andere Erfahrung diesbezüglich gesammelt?

Woche 12 bis 22

24. März 2009

18. März 2009

Lasst uns tanzen

...zum Teufel mit der Rezession!
Mit diesem Motto feierten gestern die Iren den St. Patrick's Day. Mit farbenprächtigen Paraden und ausgelassenen Strassenfesten haben über eine halbe Million Menschen in Dublin gefeiert. Ich gehe mal davon aus, dass mindestens das Doppelte an Liter Bier ausgeschenkt wurde.
Die gute Nachricht finde ich, dass trotz Wirtschaftskrise und einer enorm steigender Arbeitslosigkeit die Iren die Freude am ihren Feiertag des Nationalheilgen sich nicht nehmen lassen.
Vielleicht ein gutes Vorbild an unsere Bundesrät wie Merz und Leuthard. Die, wie gestern Bundesrätin Leuthard der Schweizer Bevölkerung weiterhin Angst für die Zukunft verbreitet, anstatt mehr Zuversicht auszustrahlen.

Papas Schwangerschaftskalender

Woche 21 und 22

Ein lustiges Buch - passend zu meiner aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 22. Woche und da steht:

Finger- und Zehennägel bilden sich. Ausserdem kommt es meist zu einem merkwürdigen Phänomen: Wenn sich Ihre Partnerin ausruht, ist das Kind (sind die Kinder) am wildesten und flippt total aus.
Und das bleibt so, bis das Kind zur Schule kommt. Nur, damit das klar ist.

Unsere beiden Zwillinge sind stets am wachsen. Das eine, nennen wir es Kind A - auf Namen haben wir uns noch nicht geeinigt, und falls doch, würde ich es hier (noch) nicht verraten - ist stets grösser und demzufolge auch leicht schwerer als Kind B.

Im weiteren meint der Auto des Buches:
Ich denke, Sie können jetzt mal selber ausprobieren, wie man sich als Kind so verhält.
Also zum Einstieg gehen Sie erst mal in eine Sandkiste und essen dort etwas Sand. Dann donnern Sie einem anderen Kind wort- und warnungslos einen Plastikeimer auf den Kopf. Wenn das andere Kind weint, weinen Sie auch sofort mit, damit der Schuldige nicht mehr ermittelt werden kann. Zum Abschluss urinieren Sie in Ihre Hose (wääähhhhh aber sicher ned) und sagen laut: "Baby muss Gaga"

Also, ich suche noch ein Opfer, welches mit mir in den Sandkasten kommt. Bitte melden!

Woche 12 bis 20

16. März 2009

50 Prozent der Teenager im WWW belästigt

Was mich in ferner Zukunft sicher beschäftigen wird - ich werde demnächst Vater von Zwillinge - ist die "Onlinesicherheit" der Kids im Netz.
Einer Umfrage von Microsoft ergab das Resultat, dass jeder zweite Schweizer Teenager im Internet schon belästigt, beleidigt oder bloss gestellt wurde. Ich meine zwar, dass wenn die Umfrage unter Erwachsenen durchgeführt worden wäre, wahrscheinlich ein ähnliches Resultat zu Folge gehabt hätte. Wer wurde schon nicht in einem Forum oder sonst irgendwo beleidigt oder hat es so aufgefasst.
Zurück zur Umfrage von Microsoft. 72 Prozent der Befragten sind auch bereit, private Bilder und Infos ins Web zu stellen. Facebook etc. lässt grüssen.
73 Prozent der Jugendlichen seien nach eigenen Angaben über die Risiken im Internet informiert, aber dies interessiert fast Alle (72 %) einen Feuchten.
Was mir viel mehr Sorge bereiten wird, ist, dass leider viele Jugendliche berichten, dass sie via Internet bereits mit sexuellen Angeboten belästigt wurden.
Microsoft sieht keinen Grund, die Kinder vom Internet fern zu halten. Schliesslich gehört Chat-, Blog,- und Mailfunktionen im Berufs- und Privatleben dazu.
Der Softwaregigant setzt auf die Erziehung der Eltern und gibt folgende Tipps.

Monica Lewinsky is back

Fehlt nur noch die Zigarre

15. März 2009

James Bond ist wichtiger als Merz

... dies ist der Titel im Kommentar von Patrik Müller, Chefredaktor der Zeitung Sonntag.

Die Schweiz lockert das Bankgeheimnis. Sie ist bereit, künftig auch bei Verdacht auf Steuerhinterziehung (nicht nur bei Steuerbetrug) mit dem Ausland zu kooperieren. Bundesrat Merz betont dennoch unermüdlich: "Das Bankgeheimnis bleibt bestehen"

Doch die Realität ist doch ganz anders. Realität ist das, was wir wahrnehmen. Ist das Bankgeheimnis nach dem Bundesratsentscheid wirklich noch Realität?

Klar doch, wird Finanzminister Merz nicht müde es immer wieder zu betonen. Klar doch, teilt die Bankiervereinigung der Welt mit. Klar doch, kommentieren gestern auch viele Schweizer Zeitungen.

Entscheidend für das Geschäft mit den ausländischen Bankkunden sind aber nicht die Verlautbarunggen aus dem Inland. Entscheidend ist die Wahrnehmung im Ausland. Und die ist eindeutig. Hier ein paar Schlagzeilen - meist sogar auf der Frontseite - von renommierten Zeitungen.

Süddeutsche Zeitung: "Revolution: Das Steuerparadies Schweiz schliesst"
Welt: "Schweiz gibt ihr heiliges Bankgeheimnis auf"
New York Times: "Schweiz hilft Steuerbetrüger zu verfolgen".
Financial Times: "Schweizer geben Boden preis bei Bankgeheimnis.

Das Bankgeheimnis ist nicht mehr Realität, es ist tot. Deutsch oder Amerikaner, die ihr Schwarzgeld auf Schweizer Konten parkiert haben, lesen diese Schlagzeilen - und werden es sich zweimal überlegen, ob sie ihr Geld weiterhin in die Schweiz bringen wollen.
Künftig wird es wohl keine James Bond-Filme mehr geben, in denen ein Gangster sein Geld auf ein Schweizer Nummerkonto einzahlt.

Was soll's!
Als ehrlicher Steuerbezahler interessiet mich das einen....

11. März 2009

225 Atombomben an Bord

Eine so schwere Atomfracht fuhr noch nie über die Weltmeere. In Frankreich sind vor zwei Tagen zwei Frachter mit hochradioaktivem Brennstoff in Richtung Japan ausgelaufen. Laut Greenpeace haben die beiden Frachter genug Plutonium für den Bau von 225 Atombomben an Bord.
An Bord sind britische Sicherheitsleute, und die ganze Fahrt steht unter ständigen Satellitenüberwachung. Die Fahrt startet im nordfranzösischen Hafen Cherbourg. Die Route ist streng geheim! Würden sie die kürzeste Route wählen um nach Japan zu gelangen, würde sie durch den Suezkanal führen. Und was kommt dann?
Genau! Die "Piratenküste" vor Somalia. Studien hätten gezeigt - so Greenpeace - dass ein einziger Artilleriebeschuss durch Terroristen genügen würde, die Schutzwände des Frachters zu durchbrechen und die radioaktive Materie freizusetzen.
Die ganze Fahrt soll übrigens etwa zwei Monate dauern. Was, wenn die Piraten vor Somalia wieder zuschlagen? Besser höre ich auf an ein solches Horrorszenario zu denken. Die Schweiz schickt ja demnächst auch Soldaten vor die somalische Küste. Und wenn die so gut beschützen können wie die Schweizer Gardisten den Papst, kann ich ja beruhigt schlafen.

Pressebericht

8. März 2009

Gruppensex im Altersheim

Na ja, in wenigen Regionen der Schweiz ist ja immer noch Fasnacht und da hört man halt solche Lieder:

5. März 2009

Papas Schwangerschaftskalender

Woche 20

Ein lustiges Buch - passend zu meiner aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 20. Woche und da steht:

Es ist Halbzeit!
Unsere Zwillinge sind etwa 20 bis 25 Zentimeter gross. Jetzt sind die Kindsbewegungen meist deutlich spürbar. Manchmal kann man sie sogar von aussen sehen.
Da kommt mir der Film "Alien" in Sinn. ...okay, war ein geschmackloser Vergleich.

Der Autor des Buches fragt nun, ob wir schon einen Namen haben für den kleinen Menschen. Nein wir haben noch keine. Wir brauchen in unserem Fall eigentlich vier. Je zwei Mädchen und Bubennamen. Bei unseren kommenden zweieinige Zwillinge, haben wir uns entschieden, dass wir es nicht wissen wollen, ob die Babys nun ein "Schnäbeli" haben oder nicht. Oder eines von beiden.
Dafür dürfte die Diskussion - ja vielleicht sogar eine Abstimmung - um Namen zu finden sicher etwas länger dauern.
Namensbücher haben wir schon. Und ich habe auch schon ein paar Favoriten - meine Frau übrigens auch - bereits herausgepickt.
Wird spannend werden...

Woche 12 bis 18

4. März 2009

Verrocktes Rätsel

Auf dem Onlineportal von Spiegel ist das verrockteste Rätsel der Welt aufgeschaltet.
Für Rockfans, zeigt, dass ihr die Gitarrengriffe zwischen Nirvana, Metalica etc. unterscheiden könnt und erfahrt, welche wilden Storys dahinter stecken.