31. Dezember 2008

Heisse Transferküche im Januar 2009.

Im Januar 2009 öffnet sich für die europäischen Fussballklubs das Transferfenster. Etliche Vereine - vorallem englische Klubs, dank Investoren aus den arabischen Ländern - scheinen allen (Finanz)Krisen zu trotzen. Hier sei Manchester City erwähnt, dass für den Januar Überraschungen angekündigt hat. Rund 60 Namen wurden schon mit Manchester City in Verbindung gebracht. Heissester Anwärter ist der Russe Andrej Arschawin.

Auch von Schweizer Fussballspieler brodelt die Transferküche.
Da wären zum Beispiel die Gunners von Arsenal London. Die brauchen für den langzeit verletzten Cesc Fabregas einen Ersatz und denken daran auch an unseren Natispieler Inler, der momentan bei Udinese in der Serie A in Italien spielt.
Wenn wir schon bei englischen Vereine sind, Benjamin Huggel vom FC Basel scheint bei Fullham ein Thema zu sein.

In unserer heimischen Super League darf davon ausgegangen werden, dass vorallem der FC Basel - wer den sonst - sich für die Rückrunde auf dem Transfermarkt bedienen wird. Schon fast besiegelt ist der Wechsel von Christian Ianu (Aarau) und Dominguez (Sion) zu den Bebbies. Nati-Spieler Derdiyok wechselt dafür schon in der Winterpause zu Leverkusen.

Am Meisten zu zittern um seine Stars muss der "Wintermeiste" FC Zürich. Hassli, Alphonse, Abdi und Chikhaoui sind immer wieder genannten Namen wenn es um eien Transfer ins Ausland geht.

Bin gespannt, was die Transferküche und ihre Gerüch(t)e im Januar uns auf den Teller servieren.
Bestens informiert über die Transfer und Gerüchte findet man zum Beispiel hier.

30. Dezember 2008

Facebook ist sehr streng

Mit diesem Bild (links) begann im Juli 2007 der Kreuzzug von Facebook gegen Fotos, die Mütter beim stillen zeigen.

Für das soziale Netzwerk Facebook verstossen Bilder von stillenden Müttern gegen die guten Sitten. Facebook entfernt deshalb solche Fotos systematisch.
Dagegen formiert sich aber heftigen Protest. Bereits über 80'000 Leute haben die Online.Petition unterzeichnet. Auf Protestseiten haben bereits über 11'000 Mütter ihre Fotos beim Stillen hochgeladen.

Facebook soll die Nutzer/innen gewarnt haben, dass solche Bilder als obszön eingestuft werden.
Sind sie das wirklich?
Facebook schreibt zwar, dass nur Bilder entfernt werden, bei deren die Brustwarze zu sehen ist.

Na ja, Facebook sieht das aber (siehe Bild rechts) sehr sehr streng.
Da habe ich schon viel "schlimmere" Fotos aus Facebook gesichtet.

29. Dezember 2008

Teamkollege geohrfeigt

Kaum sind die Weihnachtstage vorbei, ist es vorüber mit Besinnlichkeit. Zumindest beim englischen Premierklub Stoke City.
In der Premier League finden zwischen Weihnachten und Neujahr traditionell zwei Ligarunden statt. Im gestrigen Spiel zwischen West Ham United - der Verein wo unser Natispielr Behrami spielt - und Aufsteiger Stoke City kam es nach dem Ausgleichstreffer von West Ham zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Ricardo Fuller und dem Captain von Stoke City. Bevor die Partie im Mittelfeldkreis wieder aufgenommen wurde, attackierte Fuller seinen Captain zuerst verbal und dann verpasster er ihm eine Ohrefeige.
Der Schiedsrichter sah die Tätlichkeit und schickte ihn mittels Rote Karte frühzeitig unter die Dusche.
Neben einer Sperre von drei Spieltagen dürfte sich Fuller noch eine saftige Busse einhandeln.

24. Dezember 2008

Vier Kerzen



Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heisse Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde kleiner und erlosch schliesslich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heisse Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne." Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: "Ich heisse Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen vermarkten mich zwar, sehen aber nur sich selbst und nicht die Anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"
Und da fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Habe keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch andere Kerzen wieder anzünden. Ich heisse Hoffnung."
Mit einem Strohhalm nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

Liebe Bloggerinnen und Blogger, Liebe Leserinnen und Leser
Ich wünsche euch und euren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest.

21. Dezember 2008

Wer ist hier dumm?

Patrick Müller - Chefredaktor der Zeitung Sonntag und frischgewählter Chefredaktor des Jahres 2008 - berichtet in der heutigen Ausgabe in seiner Kolumne über zwei Begegnungen. Zu einem mit einem altem Schulfreund der Wirtschaft studiert hat. Zu anderem mit einem bekannten Spitzenbanker, dessen Name leider nicht genannt werden darf.
Aufgrund der Aussagen des arroganten Spitzenbankers fragt sich Patrick Müller, ob unser Parlament nicht einen schwerer Fehler begangen hat, weil es kein Grenze für Boni gesetzt hat.

Lesen Sie hier das ganze Editorial:

EIN ALTER SCHULFREUND von mir hat Wirtschaft studiert und vor drei Jahren eine Dissertation zum Thema Börsengänge geschrieben. Erst arbeitete er bei der UBS, jetzt bei der Swiss Re. «Es ist verrückt», erzählt er mir im Zug, «alles, was wir an der Uni gelernt haben, ist irgendwie nicht mehr gültig.» Er wird nachdenklich: Auch er habe an effiziente Märkte und ihre Selbstregulierung geglaubt und sei überzeugt gewesen, der Staat solle sich heraushalten. «Jetzt ist alles anders. Waren wir eigentlich dumm?»

WENIGE TAGE DANACH treffe ich einen bekannten Spitzenbanker – unser Gespräch ist «off the record», deshalb darf ich seinen Namen nicht nennen. Dieser Banker hintersinnt sich nicht: Er schimpft über das Parlament in Bern, das sich erfrecht, über die Beschränkung der Boni nur schon zu diskutieren. Er sagt wörtlich, er habe einen «Scheiss-Job» und gehöre dafür «marktgerecht» entlöhnt; er meint damit mehrere Millionen Franken im Jahr, Milliardenverluste hin oder her.

ICH FRAGE IHN, warum Banker denn so viel mehr verdienen sollen als Manager anderer Branchen. Er reagiert gereizt: «Das war schon immer so», ist das Einzige, was ihm dazu einfällt. Als ein anderer Gesprächsteilnehmer lacht, faucht der Banker: «Warum lachen Sie?»

BEIM ERSTEN BANKER, dem Schulfreund, hat die Finanzkrise das Denken verändert, beim zweiten, dem Spitzenbanker, hat sie einzig Wut auf jene Leute ausgelöst, die ihm jetzt an den Bonus wollen.

KANN ES SEIN, dass nicht nur dieser Spitzenbanker so denkt, sondern auch ein Grossteil seiner Kollegen in den Teppichetagen? Dass sie uneinsichtig sind und nichts gelernt haben aus den Ereignissen der vergangenen Monate?

FALLS DEM SO IST, war es ein schwerer Fehler des Parlaments, die Boni nicht zu begrenzen.

20. Dezember 2008

Gedanken an Sex

Es ist schon immer wieder seltsam, ja sogar des öfteren lächerlich was uns Forscher für neue Studien und deren Kenntnisse auftischen. Über so eine - für mich lächerliche - Studie habe ich gestern gelesen.
Wenn Sie sehen oder hören, dass ihr Arbeitskollege gerade am Niesen ist, dann wünschen Sie ihm nicht "Gesundheit" sondern wünschen ihm "Viel Spass"
Es kann nämlich durchaus sein, dass wenn ein Mann am Niesen ist, es nicht auf eine Erkältung oder im Frühling auf einen Heuschnupfen hindeutet, sondern dass er gerade daran denkt, wie es ist mit der Sekretärin zu bumsen oder an andere sexuelle Phantasien.
Dies behauptet der Hals-Nasen-Ohren Spezialist Mahmood Bhutte in der angesehene Fachzeitschrift Journal of the Royal Society of Medicine.

19. Dezember 2008

SBB Falsche Durchsage

Seit dem letztem Sonntag fahren die Schweizerischen Bundesbahnen SBB nach dem neuem Fahrplan. Nebst dem bisher schon fast bis an die Grenz ausgelastetem Zugsverkehr sind weiter 5,5 Prozent mehr Zugskilometer hinzu gekommen. Für diese Leistung spreche ich den SBB ein dickes Kompliment aus.
In den Abfahrt- und Ankunftszeiten hat sich zwar nicht viel geändert. Zumindest auf meiner Pendlerstrecke nicht.
Bevor ich aber drauflos motze gebührt der SBB ein weiteres Kompliment. Der neue Fahrplan ist seit dem Sonntag 14. Dezember gültig und bisher ohne grössere Störungen oder Verspätungen über die Bühne gegangen. Am Dienstag dann, der grosse Schneefall im Mittelland. Chaos auf den Strassen. Der Zugsverker der SBB lief ohne Probleme. Verspätungen gab es nur im Minutenbereich.

Was die SBB aber seit dem Fahrplanwechsel nicht im Griff haben, sind die automatischen Durchsagen der netten Frauenstimme im Zug. Zumindest auf meiner Strecke ist mir das aufgefallen. Der IR Zürich Flughafen - Oerlikon (verkehrt nicht via Zürich HB) - Baden - Brugg - Basel hält neu auch in Rheinfelden AG. Vorher zwischen Basel und Frick verkehrte der IR Nonstop. Das Umprogrammieren der Durchsagen scheint noch nicht geklappt zu haben. Kaum ist der Zug in Frick abgefahren ertönt die Durchsage: Nächster Halt Basel, Endstation. Wir bitten Sie Auszugsteigen..... Dies in deutscher, französischer und englicher Sprache.
Für diesen Fehler bringe ich zwar noch Verständnis auf. Seit Montag hatte sich erst ein Zugsführer darum bemüht, die Durchsage mittels eigener Ansage zu korrigieren. Und dieser Zug ist stets mit 2 Zugsführer(in) begleitet. Gerade in diesem IR verkehren immer wieder fremdsprachigen Passagiere, die vom Zürcher Flughafen nach Basel reisen müssen. Und so kam es heute vor, dass ein englisch sprechender Passagier vor Rheinfelden (er meinte ja gem. Durchsage es ist Basel) seine Koffer packte und aussteigen wollte. Mein Sitznachbar wies in auf englisch darauf hin, dass jetzt erst Rheinfelden ist.

18. Dezember 2008

Gross oder nicht Gross

Bleibt Christian Gross Trainer in Basel.?
Geht er in der Winterpause schon?
Verlängert Gigi Oeri der im Sommer zu Ende gehende Vertrag mit Gross um eine weitere Laufzeit oder wechselt der Trainer dann ins Ausland?
Diese und weitere Fragen stellten sich die Medien in letzter Zeit und spekulierten über die möglichen Antworten.

Morgen um 10 Uhr schafft der FC Basel anlässlich einer Medienkonferenz zusammen mit Christian Gross Klarheit. Anlässlich der gemeinsamen Medienkonferenz der Vereinsspitze und dem Trainer kann spekuliert werden, dass der Vertrag um eine weitere Saison oder sogar noch mehr verlängert wird.

16. Dezember 2008

WEF Davos - Ihr könnt mich am...

Am 29. Oktober 2008 meinte WEF-Gründer Klaus Schwab:
"Die Partys haben nach und nach überhand genommen"
"Wir liessen zu, dass sie ausser Kontrolle gerieten."
Seine Aussagen bestätigte die Vermutungen des "Otto Normalbürger", dass die Top Banker nicht an das Wirtschaftsforum anreisten um zu diskutieren, sondern um rauschende Luxuspartys zu feiern. Beschützt von Hundertden Polizisten und der Schweizer Armee. Bezahlt durch Steuergelder.

Heute die Meldung, dass das WEF nichts von der Wirtschaftskrise spüre. Es werden am Treffen so viele Wirtschaftsleute und Politiker teilnehmen wie noch nie zuvor.
Und wieder werden all die machtgeilen Egoisten und Verbrecher beschützt von Hundertden Polizisten und der Schweizer Armee. Bezahlt durch Steuergelder.

Für mich gibt es nur eine Schlussfolgerung:

Immer diese Verkehrssünder





Die schiefe Brücke, zwischen der Stadt Baden und der Nachbargemeinde Ennetbaden ist seit gut zwei Jahren für den motorisierten Verkehr (ausgenommen Bus + Taxi) gesperrt. Um das Fahrverbot zu überprüfen hat die Polizei eine Kamera installiert.
Und da kommt es hin und da vor, dass ein schräger Vogel der gegen das Fahrverbot verstösst erwischt, bzw geblitzt wird.
So ist es auch dieser Schleiereule ergangen, die damit als vermeintliche Verkehrssünderin fotografiert worden ist.

15. Dezember 2008

Es gibt Zwillinge

Über Glück kann ich mich im ablaufendem Jahr nicht beklagen. Zuerst Mitte November einen Lottogewinn von einigen Tausend Franken. Dann bekam ich die Zusage auf meine Bewerbung für einen neuen Job. Tja und das Schweizer Fernsehen hat mich für eine Quizshow gecastet.
Doch mein grösstes Glück steht mit noch bevor.
Seit letzte Woche weiss ich, dass ich Vater von Zwillinge werde. Ich freue mich jetzt schon unheimlich!

10. Dezember 2008

Gratulation!


Gratuliere! Ueli Maurer zur Wahl als 111. Bundesrat der Schweizer Geschichte (wenn das blos keine Schnapswahl war) und wünsche ihm in seiner neuer Tätigkeit, die sicher herausfordernd sein wird, viel Erfolg. Ein Erfolg, der er sich im Parlament und Bundesrat sicher hart erarbeiten muss. Ich traue ihm aber im Siebenköpfigen Bundesrat die nötige Kollegialität durchaus zu und hoffe somit, dass es in der Schweiz endlich wieder um Sachpolitik geht.

9. Dezember 2008

...und Niemand will hin

Der FC Basel spielt heute, vielleicht für längerere Zeit, das letzte Mal in der Königsklasse des Fussballs - der Champions League. Doch viele Fans wollen den Match gar nicht mehr live im Stadion mitverfolgen. Zu diesen Fans gehöre auch ich, allerdings hat in meinem Fall das Verb "wollen" die falsche Bedeutung. Ich kann heute Abend aus mangelnder Zeit einfach nicht. Die Vereinsarbeit fordert mich diese Woche enorm. Im Besitz von zwei Tickets war ich als Saisonkarteninhaber allerdings. Um sicher zu sein, dass man Tickets für die drei Champions League-Heimspiele hat, blieb einem im Vorverkauf auch keine andere Möglichkeit, als für alle drei Heimspiele die Anfangs begehrten Tickets zu kaufen.
Auf der Auktionsplattform von ricardo tummeln sich zahlreiche Angebote für das CL-Spiel von heute zu Dumpingpreisen. Ich dachte schon, dass ich einen Verlust von CHF 100.00 habe. Doch auf mein Angebot von CHF 70.00 habe ich tatsächlich ein Käufer gefunden. Gerade vorhin hatte ich telefonischen Kontakt mit ihm. Dem Akzent zufolge ist es gut möglich, dass es sich um einen Portugiesen handelt.
Dem FCB drücke ich die Daumen heute halt in der Wärme und hoffe, dass er sich mit einem Sieg aus der Königsklasse verabschiedet. Nebst den bisher erhaltenen 13Mio für die Champions League, könnte es Heute mit einem Sieg noch ein großer Batzen mehr hinzu kommen.

7. Dezember 2008

Duell der Menschen 2008

Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu. Die verschiedenen TV-Stationen blicken auf das Jahr zurück und wählen den xy des Jahres. Vergangenen Freitag startete RTL mit der ultimativen Charts-Show. Der Hit des Jahres 2008 wurde gesucht. Habe die Sendung nicht gesehen und daher auch keine Ahnung wer gewonnen hat. Der Ku-Ku Jodel von Melanie und Oesch's die Dritten wird es mit Bestimmtheit nicht gewesen sein.
Gesternabend wurd im Schweizer Fernsehen SF Fabian Cancellara zu Recht vor Roger Federe zum Sportler des Jahres gekürt. Die Kunstturnerin Ariella Kaeslin gewann die gleiche Auszeichnung auf der weiblichen Seite.
Wer gerne solche Rückblick TV-Shows mag, steht Heuteabend vor der Qual der Wahl. Gleich zwei deutsche TV-Stationen sind mit ihren Shows auf Quotenfang. Zum einen RTL mit
2008! Menschen, Bilder, Emotionen. Und zum anderem das ZDF mit Menschen 2008.
Die Show im RTl wird von Alleskönner (im TV-Bereich) Günther Jauch moderiert. Gäste nebst vielen weiteren Promis sind Michael Ballack, Britta Steffen, Sebastian Vettel, Mario Barth, Oliver Pocher und Paul Potts.
Auf ZDF warten nebst vielen Mehr Gäste wie Udo Lindenberg, Stefan Aust, Jens Lehmann, Bastian Schweinsteiger, Michael Phelps und Cornelia Funke. Moderator ist Johannes B. Kerner.

Aufgrund der Gäste entscheide ich mich wohl für die Show im ZDF. Allerdings finde ich Günther Jauch den besseren Moderator. Und so wird es kommen, dass die Batterien der Fernbedienung wohl ziemlich an Power verlieren werden. Die Möglichkeit die Show auf RTL zu gucken und dann bei den vielen langen Werbeunterbrechungen auf den Kanal vom ZDF zu zappen hat gute Chancen. Beide Shows dauern bis nach 23 Uhr (ZDF 23:15, RTL 23:30)

Was aber jetzt schon klar sein wird, dass um 22:10 auf unser Staatssender SF umgeschaltet wird. Dann beginnt die Satire Sendung Giacobbo & Müller. Heute ist der SVP-Präsident Toni Brunner zu Gast. Hoffe Viktor Giacobbo parodiert Ueli Maurer.

6. Dezember 2008

Der Samichlaus kommt

Heuteabend haben wir nach der Probe Chlaushock in unserem Verein. Alle Vereinsmitglieder und ihren Nachwuchs sind dazu eingeladen. Wir werden gegen die 50 Personen sein. Der oder Die muss sicher vortraben.
Brauche noch ein originelles "Samichlaus-Sprüchli" Nicht all zu lang, muss es ja noch auswendig lernen.
Vorschläge nehme ich gerne entgegen. Danke für eure Hilfe.

4. Dezember 2008

Würmer statt Hamburger

ACHTUNG! an alle McDonald's Liebhaber!
Im Internet kursieren derzeit laut der Sicherheitsunternehmung Avira gefährliche Würmer und Trojaner. Mit dem Hinweis auf vermeintliche Gutscheine für CocaCola und McDonald's werden die E-Mail Empfänger aufgefordert den Dateianhang zu öffnen. Tut man dies, ist es schon zu spät. Anstatt dem erhofften Gutschein wird der Computer durch den Wurm "Worm/McMaggot.A2 infiziert.

3. Dezember 2008

Bald keine Handy-Akkus mehr?

Der PCtipp meldet heute, dass die Batterien von Mobiltelefonen bald ausgedient haben. Durch blosses Telefonieren sollen sich die Akkus wieder aufladen. Auch MP3-Player und andere Elektronikgeräte würden dann dank Schalwellen selbst laden.
Dieser Technik, bzw Option sind Wissenschafter der Texas A&M University und der University ofHouston auf der Spur.

In der ersten Auffassung scheint dies noch recht praktisch zu sein. Wahrscheinlich aber nur für Vieltelefonierer. Aber was ist, wenn längere Zeit kein Anruf eingeht oder man gedenkt keinen Anruf zu tätigen? Muss man dann gezwungener Massen telefonieren um den Akku auf zu laden.
Und was ist billiger, telefonieren oder den Akku wie bis anhin mittels Ladegerät an die Stromsteckdose anzuschliessen? Mit den aktuellen Tarifen dürfte die Antwort einem leicht fallen.
Bin gespannt, ob sich diese Technik bei Handys durchsetzten wird.

1. Dezember 2008

Benissimo

Unsere Gemeinde ist seit letzten Samstag stolzer Besitzer eines Millionärs. In der TV-Show "Benissimo" brachte die grüne Kugel dem J.W. von Spreitenbach Glück. Sie bescherte ihm den Gewinn von 1 Million Schweizer Franken.
Ob dieses freudige Ereignis Einfluss auf die Gemeindeversammlung von morgen Dienstag hat? An dieser wird nämlich im Rahmen der Budgetvorlage über eine Steuerfusserhöhung von 3 Prozent abgestimmt. Wünschenswert wäre es.