28. Oktober 2008

Muslime planen Online-Welt

Kopftücher sollen (müssen) die Muslime nicht nur in der realen Welt tragen. Sondern auch in der virtuellen Umgebung des Internets. Dort können sie auch virtuelle Gebetsräume aussuchen. Es braucht also keine Minaretts in der Schweiz.


Bild Tagesanzeiger.ch

Das Online-Netzwerk Muxlim plant eine virtuelle Welt, die auf die Bedürfnisse muslimischer Gläubiger zugeschnitten ist. Ähnlich wie in Second Life können Nutzer mit ihrer selbsterstellten Figur - ob Kopftuch Pflicht ist, entzieht sich meiner Kenntnis - sich in virtuellen Räumen bewegen und mit anderen Kontakt aufnehmen. Auch können Gebetsräume aufgesucht werden.
Diese muslimische, virtuelle Welt soll in vier bis sechs Wochen online gehen.
Existieren tut das britische-finnische Netzwerk Muxlim bereits seit 2006. Videos, Bilder können hochgeladen werden. Musik kann gedownloadet werden. Wahrscheinlich auch Gebetsrufe eines Muezzins.
Muxlim ist laut BBC eines der am schnellsten wachsenden Online-Netzwerke.

Es wird also an der Zeit, dass der Vatikan reagiert und was ähnliches auf die Beine stellt. Denn diese Idee finde ich eigentlich recht gut. Doch der wer glaubt, soll sich nicht schämen dafür und den Glauben nur im Internet ausleben. Viel eher sehe ich vielleicht eine neue Art von Religionskrieg auf uns zukommen. Was ist wenn auf Muxlim sich auch Nichtgläubige tummeln und die Muslime beleidigt. Schürt das neue Hassgefühle von Islamextremisten?
Mal abwarten...

Keine Kommentare: