29. September 2008

Miss Schweiz- und Bundesratswahlen

Unser Bundesrat Moritz Leuenberger äussert sich in seinem heutigen Blogbeitrag ebenfalls zur Miss Schweiz Wahl und sieht Parallelen zur Bundesratswahl.

Zitat:
Umgekehrt kann vielleicht auch die Politik etwas von Miss Schweiz Wahlen lernen.
Noch nie ist eine Ex-Miss Schweiz zur Wahl angetreten.


Herr Ex-Bundesrat Christoph Blocher, sehen sie das auch so?

Privatisierung im Weltall

Mir war bis an hin nicht bewusst, dass es privaten Unternehmungen gestattet ist, eine Rakete in das All zu schiessen. War der Meinung, dass dies die Aufgabe vom Staat ist, der auch die sichere Kontrolle und Verantwortung darüber hat. Doch ich habe mich geirrt.
Im vierten Anlauf ist es dem privaten US-Unternehmen SpaceX gelungen seine Transportrakete "Falcon1" in All zu schiessen. Zuvor sind die drei Versuche gescheitert wobei jedesmal die Rakete - ohne Besatzung - kurz nach dem Start explodiert sei. Auf wertvolle Fracht wurde beim vierten und erfolgreichen Start hingegen verzichtet.




Ich finde das ganze beunruhigend. Was ist, wenn ein solches Unternehmen pleite geht. Wer übernimmt dann die Kontrolle? Denn das vom PayPal-Gründer Elon Musk geführte Unternehmer will in Zukunft eine preiswerte Alternative zur Beförderung von Satelliten ins All sein.
Ist es eine Frag der Zeit, bis irgend ein reicher Russe ebenfalls eine Rakete in den All schiessen will. Der Kampf um die Weltraumbeherrschung findet ja bereits auf staatlicher Ebene zwischen den grossen Weltmächten statt und jetzt folgen noch die Privaten.

SpaceX.com

25. September 2008

Roger Federer - Made in China

Zum guten Glück gelingt nicht jede chinesische Kopie.
Vier Wochen nach den olympischen Spielen in China wurde im Chinesischen Nationalmuseum eine Ausstellung mit Wachsfiguren eröffnet. Nebst Nationalhelden aus der Politik, Wissenschaft Sport und Kunst werden auch die wichtigsten Protagonisten der Olympischen Spielen in Peking gezeigt.



Mit viel, aber wirklich mit viel Fantasie kann (sollte) man Roger Federer erkennen. Nur mit einem Stirnband ist es also nicht getan.
Hat jemand eine Ahnung, ob eine Wachsfigur von Roger Federer irgendwo in einem Madame Tussaud Wachsfigurenkabinett schon steht?

23. September 2008

Zug überollt Paar beim Sex

Gemäss einem Bericht im SPIEGEL ONLINE wurde in Südafrika ein Paar beim Sex von einem Güterzug überrollt und getötet worden. Der Mann und die Frau hatten die Warnungen des Lokführers ignoriert.
Das Unglück ereignete sich in der Provinz Mpumalanga. Der stillgelegte Bahnhof von Kinross, in dem sich der Unfall ereignete, gilt als Treffpunkt für Prostituierte.

In was für einem (schlechtem)Zustand dieser Bahnhof sich befindet, entzieht sich meiner Kenntnis, doch stelle ich mir andere Orte für das sexuelle Vergnügen vor, als auf Schienen und Schottersteine.

22. September 2008

Herbst gleich Bücherzeit?

Seit gut zweieinhalb Stunden hat also der Herbst begonnen. Im Radio konnten heute Hörer mitteilen, was der Herbst für Vorteile bringt. Da hat natürlich jede Person seine eigene persönliche Ansichten. Eine hat mich allerdings dazu animiert, endlich wieder in meinem Buch weiter zu lesen, dass ich seit Wochen auf meinem täglichen Arbeitsweg ungenutzt in meiner Tasche mitschleppe. Von 894 Seiten bin ich bis an hin auf Seite 275 angelangt.
Der Hörer am Radio meinte, dass er im Herbst gerne Bücher im Sessel vor dem Kamin lese. Nun, ein Kamin besitze ich zwar nicht, doch jetzt drücke ich mit der Maustaste oben rechts auf Kreuz (Schliessen) dann unten links auf Start und schliesslich auf herunterfahren. Hole mein Buch aus der Tasche und fange an weiter zu lesen.
Bis zum Winteranfang, möchte ich das Buch zu Ende gelesen haben. Eigentlich, ein nicht zu hoch gestecktes Ziel - mal abwarten...

Herbstliches Google

Heute um 17.44 Uhr ist der kalendarische Herbstanfang.
Jeder Tag im Herbst wird knapp 3,5 Minuten kürzer.

Die meisten Blätter der Bäume sind noch grün, doch dies wird sich bald ändern und der Laubrechen oder die lauten und stinkenden Laubgebläse kommen wieder zum Einsatz.

Bei Google ist heute ebenfalls Herbst.

20. September 2008

SMS im Ausland werden billiger

Die EU geht (für einmal) mit guten Beispiel voran.
Nach den Preisen für Mobiltelefonate im Ausland will die EU-Kommission jetzt auch die Kosten für SMS drastisch senken.
Telekom-Kommissarin Viviane Reding wird am kommenden Dienstag einen entsprechenden Vorschlag machen. Die Unterstützung ihrer 26 Kommissars-Kollegen sei ihr sicher. Allerdings sind die Hürden nicht so tief. Das Europaparlament und die Mitgliedstaaten müssen dem Vorschlag auch noch zustimmen.
Für uns Schweizer besteht die Hoffnung, dass bei Annahme unsere Telekomunternehmungen gezwungen werden, nachzuziehen.

19. September 2008

Schlappe Spermien?

Fast täglich entnimmt aus den Medien eine neue "Angstmacherreimeldung" Irgend ein Forscherteam hat irgendwas getestet und ist zum Schluss gekommen, dass, wenn ich irgendwas tue für uns Menschen ungesund sei. Die aktuelle Debatte über das Rauchverbot lässt grüssen.

Nun aber die neuste Angst verbreite Botschaft, betrifft zwar "nur" die Männer.
Männer, die ihr Mobiltelefon in der Hosentasche tragen, riskieren Schädigungen ihrer Samen. Die Spermien seien weniger beweglich und haben tiefere Überlebensraten.
Zu diesen Erkenntnisse kam der amerikanischer Forscher Ashok Agarwal im Zentrum für Fortpflanzungmedizin an der Cleveland Clinic. Im Rahmen der Studie wurden Samenmuster von 32 Männern untersucht. Die eine, anscheinend zufällig ausgewählte Hälfte, hat er Handystrahlen ausgesetzt, wie sie entstehen, wenn das Handy in der Hosentasche klingelt. Die andere Hälfte wurde strahlenfrei gehalten.
Das Resultat: In den bestrahlten Spermien fand er eine 85 prozentige Erhöhung von Oxidanten und eine Reduktion von Antioxidanten. Letztere werden für verschieden Krankheiten, unter anderem für Krebs, verantwortlich gemacht.

Ich finde diese Studie weisst mit 32 Probanden eine sehr geringe Grösse.
Also Männer, wollt ihr Kinder erzeugen, Handy weg aus der Hosentasche. Doch wohin? In die Jackeninnentasche darf ich es auch nicht tun, das schade dem Herz. Geschweige denn, ich trage eine Jacke. Was gibt es noch für Möglichkeiten, ausser ganz auf das Handy zu verzichten? Tragen wir Männer bald Handtaschen und werden süchtig immer die neuste Handtasche zu tragen von irgend eines Modelabels? So wie das unser anderes Geschlecht vormacht.
Tipp: Peterli (Petersilie) soll die Aktivität der Spermien ankurbeln!

18. September 2008

Urknallmaschine steht still

Mit grossem Medienecho und unter dem Beifall der Welt wurde letzten Mittwoch der LHC-Teilchenbeschleuniger (Urknallmaschine) am Cern gestartet. Doch der Applaus kippt um in Unzufriedenheit.
Was bis jetzt der Öffentlichkeit nicht bekannt war, meldet jetzt die Genfer Zeitung "Tribune de Genève".
Schon am vergangenem Wochenende musste der Versuch abgebrochen werden. Eine Elektrizitätspanne liess das Kühlsystem kollabieren. Und somit kreisen am Cern wegen diesen Problemen vorläufig keine Protonen mehr. Die Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben und wollen den Beschleuniger morgen Freitag wieder in Betrieb nehmen.
Zuerst der Hackerangriff, nun die Strompanne. Für Kritiker dieses umstrittenen Versuchs, Fressen genug, den Abbruch zu fordern. Doch beim Cern ist davon (verständlicherweise) keine Rede und meint, dass man sich in einer Testphase befindet und bei einem solchem komplexen System kleinere Probleme normal seien. Das eigentliche Experiment beginne dann erst ab Mitte Oktober.
Also für alle, die ein schwarzes Loch befürchten, geniest eurer Leben noch bis dann.

17. September 2008

Amerikaner im Aargau



Seit der Fussball-Euro 08 sind die Werbe-Überzieher für die Auto-Seitenspiegel bekannt. Ein (USA) Autobesitzer oder eine Autobesitzerin nutzt diese Möglichkeit, um sich für den demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaft, Barack Obama, stark zu machen.

16. September 2008

Freies WWW für alle

Nur 20 Prozent der Menschheit haben die Möglichkeit zum Beispiel diesen Blogbeitrag zu lesen. Der Erfinder des World Wide Web Tim Berners-Lee will, dass sein WWW künftig allen zur Verfügung steht. Also auch jenen heute 80 Prozent der Menschheit, die (noch) über keinen Internetanschluss verfügen.
Um dies zu ändern, hat Tim Berners-Lee die Stiftung Worl Wide Web Foundation gegründet. Die Stiftung soll sich für ein offenes freies Internet einsetzen, das undder anderem auch das Konzept wie Demokratie fördert.
Tim Berners-Lee räumt allerdings auch ein, dass ein Internetanschluss nicht viel nützen wird, wenn man n Hunger leidet und keine Gesundheitversorgung hat. Auch lesen und schreiben lernen zählt meiner Meinung nach auch zur Voraussetzung. Deshalb soll sich World Wide Web Foundation auch in diesen Bereichen engagieren.

http://www.webfoundation.org/

15. September 2008

Wir wollen frei sein

Anbei zitiere ich einen Leserbrief, den ich heute gelesen habe.
Der Leser schreibt mir aus den Herzen...
Vorschriften über Vorschriften und immer mehr Verbote drohen uns freie Schweizer.

Ich finde es traurig, dass in unserem «freien Land» immer mehr vorgeschrieben wird. Jeder hat das Gefühl, er müsse den anderen erziehen, ihn vor sich selbst schützen.

Hundehalter brauchen Tests, bevor sie Hunde halten dürfen. Die Liebe zu ihrem Haustier, ihrem Freund reicht nicht aus. Hunde sind nicht böse, sie werden höchstens so gemacht. Sind Eltern in der Lage, ihre Kinder zu lieben und sie richtig zu erziehen? Eine Prüfung würde es zeigen!

Raucher müssen nächstens im stillen Kämmerlein ihrem Laster frönen. Im Restaurant werden sie in den Glaskasten gesperrt, mit Selbstbedienung. Dass man im Speiseraum nicht raucht, ist klar. Unsere Freiheit hört da auf, wo die des Nächsten beginnt.

Wir haben niemandem vorzuschreiben, was für ein Auto er zu fahren hat. Von den Autoherstellern müssen wir aber erwarten, dass sie sauberere Wagen, mit weniger CO2-Ausstoss, fabrizieren. Jeden, dessen Hobby einem nicht passt, zur Kasse zu bitten, ist schäbig und hilft unserer Umwelt nicht. Die Nachbarn haben Ärger, uns nützt es nichts. Also, machen wir die Augen zu, wenn sie nur ein «Meersäuli» haben. Was du nicht willst, dass man dir tut das füg auch keinem andern zu.


Neue Verbote drohen uns demnächst, zumindest versuchen das gewisse politische Kreise.
Das Verbot von Verkauf von alkoholischen Getränke nach 20:00 droht uns als nächstes. Irgendeinmal, wird mir noch vorgeschrieben, was ich zu essen habe.

Nati-Spieler sind (wieder) TOP

Eigentlich wollte ich keine einzige Zeile über die Demütigung vom letzten Mittwoch nach der Heimniederlage gegen Luxemburg (1 : 2)schreiben.
Es scheint so, dass etliche Schweizer Nationalmannschaftsspieler die Schmach bereits bestens verdaut haben.
- Alex Frei bringt seinen Klub Borussia Dortmund nach einem 1:3 Rückstand im Revierderby gegen Schalke 04 mit 2 Treffern wenigstens zu einem Punktgewinn.
- Tranquillo Barnetta brachte mit seinem Tor zum 1:0 in Hamburg seinen Klub Bayer Leverkusen in Führung. Genutzt hatte es zwar nicht, der HSV konnte die Partie zu seinen Gunsten noch kehren.
- Am meisten überzeugte Almen Abdi mit dem FC Zürich. Im Ländle bei Vaduz war er beim 7:1 Sieg die überragnede Figur auf dem Feld. 3 Tore bereitete er vor und 2 Tore schoss er gleich selbst.
- Einen Traumeinstand in der Wüste gelang auch Hakan Yakin. Beim ersten Saisonspiel mit seinem Klub Al Gharafa (Katar) Nach einer halben Stunde schoss er nach einem Lauf über das halbe Feld und einem Doppelpass mit einem Aussenristschuss das 2:0.
- Valo Behrami gelang ein Assist mit seinem englischen Premierclub West Ham United.

Was kann man von dieser Leistung der fünf Nati-Spieler halten? Haben sie den Tiefschlag verdaut? Zu hoffen ist es jedenfalls. In drei Wochen tritt die Schweiz gegen Lettland an, ehe sie dann ein paar Tage später zum Auswärtsspiel nach Griechenland reisen müssen. Nun Hoffnung stirbt zu letzt. Und so hoffe ich, dass die Spieler ihre Form bei den Klubs endlich mal in unsere Nationalmannschaft übertragen können und wir in den nächsten beiden Spielen 6 Punkte holen. Dann sähe es wieder um einiges besser aus.
HOPP SCHWIIEZ!

12. September 2008

Einwegdrucker mit Pfand

Was ich schon lange befürchtet, vielleicht auch erhofft habe, tritt nun ein.
Kunden wechseln beim neuem EPSON-Konzept nicht die Patronen, sondern den kompletten Tintenstrahldrucker. Der Drucker heisst EC-01 und soll 649 Franken kosten.
Epson behauptet, mit diesem "Green Way" eine besonders ökologische Druckeralternative bieten zu können. Der Hersteller wird bei der Verpackung auf ökologisch schwer abbaubare Materialien verzichten und liefert das Gerät in einem braunen Umwelterträglichen Karton. Im weiteren soll die Bedienungsanleitung auf Recyclingpapier gedruckt werden. Restliche Informationen befinden sich auf einer CD. die in einem ungebleichten Papier eingepackt ist.
Der Tintenstrahldrucker selbst besitzt keine Lackierung und soll problemlos wiederverwertbar sein. Ein geringer Stromverbrauch wird auch versprochen.

Die eingebauten Tintenpatronen sollen für 8'000 Seiten reichen. Ist sie leer, gibt der Kunde den Drucker zurück und erhält den beim Kauf eingesetzten Pfandbetrag von 80Franken retour.

Auf den ersten Augenblick, alles nur eine illusorische Vorstellung, die EPSON aber umsetzten will.
Ist das wirklich so ökologisch? Vorher konnte man zu Fuss oder mit dem Fahrrad neue Tintenpatrone kaufen. Mit einem Drucker dürfte das schon schwieriger werden. Das Auto wird das nützliche und bequemste Mittel sein.
Die Frage, ob denn ein Druckeraustausch wirklich umweltverträglicher ist als der Wechsel von Patronen, sei dahingestellt. Tintenpatronen lassen sich immerhin auch nachfüllen. Rechnet man den Preis um, ergibt es mit dem Einwegdrucker einen Seitenpreis von 8 Rappen, was ziemlich teuer ist.

10. September 2008

The New James Bond Trailer

Mit Spannung erwarten die Fans von Bond - Sorry, James Bond - die ersten Bilder zum neuem James Bond Film, Quantum Of Space.
Seit gestern ist nun der offizielle Kinotrailer im Internet zu bestaunen.
Auch der Schweizer Anatol Taubmann, der den Bösewicht spielt, ist kurz zu bestaunen. Ebenso eine ganz kurze Szene vom Drehort Bregenz am Bodensee, wo einige Schweizer Statisten mitgewirkt haben.



Alles zum neuem James Bond-Film QUANTUM OF SOLACE - Hier klicken

Google und CERN



Alles hat geklappt: Erstmals haben Forscher einen Strahl Protonen durch den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt geschickt. Der LHC in Genf funktioniert wie geplant. Jetzt steht die Simulation des Urknalls bevor.
Kritiker befürchten sogar den Weltuntergang.
Wie funktioniert das?

Google hat seine Startseite dementsprechend angepasst.

4. September 2008

Auf zum Kampf

Der Situation in Zügen wenn eine einzige Person ein ganzes Abteil (Vier Sitze) mit Gepäckstücken belegt soll der Kampf angesagt werden. Als täglicher Pendler rege ich mich manchmal auch auf, wenn eine einzelne Person in einem Viererabteil sich auf den Sitz zum Durchgang hin setzt. Auf dem gegenüberliegendem Sitz sein Gepäckstück deponiert, auf dem Sitz neben sich - der beim Fenster - seine Jacke deponiert. Mit Glück bleibt vielleicht noch ein freier Sitzplatz zur Verfügung. Doch manchmal wird auch diesem Sitzpolster irgendwas deponiert oder die Füsse werden darauf gelagert. Fragt man nach, ob noch ein Sitz frei ist, erntet man böse Blicke und mit Murren wird vielleicht die Jacke am vorhandenen Hacken aufgehängt.

Die SBB AG will nun dieser Unsitte den Kampf ansagen.
Im Interesse der immer zahlreicheren Passagiere rufen die Zugbegleiter der SBB neuerdings über Lautsprecher dazu auf, Gepäck von den Sitzen zu entfernen und in die vorhandenen Ablagen über den Fenster oder den Raum zwischen den Sitzen zu benützen. Also eigentlich die gleichen Regeln wie sie in einem Flugzeug auch gelten.

Allerdings wird die Durchsage durch den Zugchef nur in sehr gut besetzten Zügen im Pendlerverkehr und an schönen Wochenenden erfolgen. Der Zugchef bestimmt, wann die Durchsage zu erfolgen hat. Er benützt den Lautsprecher oder hilft Platz suchenden Reisenden individuell.
Beim ganzen handelt sich meiner Meinung nach um eine gesellschaftliche Entwicklung. Und diese kann die SBB AG auch nicht rückgängig machen. Heute wollen die Passagiere möglichst auch im Zug ungestört sein und sich individuell einrichten. Darum soll der Zugchef von Fall zu Fall ordnend eingreifen.

Mal schauen, ob in Zukunft diese geplante Massnahmen greifen werden.

Was ist, wenn in Zukunft bei uns solche Zustände herrschen werden wie im folgenden Videobeitrag?

2. September 2008

So liebt sich die Schweiz


Bei einer Umfrage von BLICK online, bei welcher 15'876 Leserinnen und 17'492 Leser daran teilgenommen haben wurde die Hundestellung oder auch Doggy Style genannt, zur beliebteste Sex-Stellung gewählt. Sowohl die Männer (29 Prozent) auch die Frauen (22 Prozent) haben den Doggy Style auf die Nummer 1 gesetzt.

Einzig bei der Missionarstellung unterscheiden sich die beiden Geschlechter. Bei den Frauen scheint sie mehr beliebt zu sein als bei den Männern. Kam sie doch auf Platz Drei, bei den Männern hingegen nur auf Platz 7.

Ist das ein weiterer Beweiss, dass wir von Affen abstammen. Wie lieben sich die Affen geschweige denn viele anderen Tierarten? Richtig! Die Stellung mit dem Tiernamen.