30. Juli 2008

Dein Freund und Helfer

Donald, Daisy Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick & Track fordern es schon lange. Nach dem gestrigen Vorfall auf der Autobahn A1 bei Wangen an der Aare sollen nun endlich Zebrastreifen in Gewässernähe für uns Enten erschaffen werden.



So kann vielleicht verhindert werden, dass es ein Polizeiaufgebot braucht, wenn wir die Strasse überwatscheln wollen. Nun, es muss ja nicht gleich auf einer Autobahn sein. Doch die liebe Entenmutter mit ihren fünf Entenküken hat sich gestern leider verirrt und die Hitze war langsam unerträglich, dass sie auf dem schnellsten Weg zum Wasser gelangen wollten.

Bericht zu "Polizei rettet Entenfamilie"

27. Juli 2008

Weniger Gewalt

In der Super-League fand gestern und heute bereits die dritte Runde im unserem Nationalen Fussball statt. Die Challenge-League startete am diesem Wochenende ebenfalls mit der ersten Runde in die Meisterschaft. Ob es an diesem Wochenende bei diesen Spielen zu Ausschreitungen zwischen Fans und der Polizei gekommen ist, entzieht sich zum jetzigen Zeitpunkt meiner Kenntnis. Doch sind in der ersten und der zweiten Runde der ASL bereits gewalltbereite "Fans" aufgefallen.
In ein paar Wochen wird auch in den unteren Ligen auf unseren Fussballplätzen um Sieg oder Niederlagen gekämpft. In vergangen Jahren ist es hin und da zu wüsten Szenen auf den Fussballplätzen gekommen. Es kam zu Tätlichkeiten gegen den Schiedsrichter, Gegenspieler oder gegen Zuschauer. Faustschläge, Umstosen oder bespucken des Schiedsrichter zählen als schweres Vergehen (Tätlichkeiten)
Die Kontroll- und Strafkommission des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) musste in der Saiosn 2004/05 80 solche Vergehen ahnden. In der darauf folgenden Saison waren es noch 54. Und in der letzten Saison (2007/08) sogar nur noch 36.
Als ich heute von diesen Zahlen Kenntnis nahm, meinte ich zu glauben, dass unser SFV und die 13 Regionalverbände etwas gegen die Gewalt auf den Schweizer Fussballplätzen unternommen haben. Ich fragte mich, was haben die Verbände unternommen und allenfalls mit was für verhärteten Strafmassnahmen drohen die Verbände gegen die strafffälligen Spielern. Immerhin, ist die Zahl der Gewaltakte in der vergangen Saison um 30 Prozent gesunken. Gegenüber der Saison 2004/05 sogar um mehr als 100 Prozent.
Robert Breiter, Juristischer Sekretär beim SFV und zuständig für die Kontroll- und Strafkommission kann es sich paradoxerweise auch nicht erklären. Zitat von ihm:
"Wir sind nicht härter geworden". Also, unser Verband hat gar nichts in die Wege geleitet zum Schutz ihrer Schiedsrichter, die freiwillig jedes Wochenende für sehr kleine Spesenentschädigungen die Spiele bis hinab zur 5. Liga leiten. Und nicht vergessen, die A-Junioren, bei denen es gemäss des technischen Direktors des SFV immer noch Probleme gibt.
Nichts unternommen und trotzdem viel weniger Gewaltakte. Kann das einem zu Hoffnung veranlassen. Dass es nur daran liegen kann, dass der SFV die Regionalverbände aufgefordert hat eine Kommission oder eine Person zu bestimmen, die für Fairplay verantwortlich ist, mag ich zu bezweifeln. Doch einen anderen ersichtlichen Grund habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.

23. Juli 2008

Job bei der UBS

Kennt ihr ihn noch, Christoph Meili?
Er ist der Meinung, er kann die UBS aus dem Schlamassel ziehen und bewirbt sich jetzt mittels einem Video bei der UBS.

19. Juli 2008

Viva la Vida

Momentan ist Sommerzeit und somit Schulferien und es werden keine Noten verteilt.
Doch dieser Song von Coldplay verdient die absolute Bestnote

Coldplay - Viva la Vida

Was ist dein Sommerhit dieses Sommers?

17. Juli 2008

Smog in Peking


Der Himmel über der Olympiastadt Peking ist in diesen Tagen ungewöhnlich klar. Und er soll noch klarer werden.

Die zu den olympischen Spielen angereisten Sportfans, Athleten und olympische Funktionäre werden von den Umweltproblemen vermutlich nichts merken. Denn wenige Wochen vor Beginn der Spiele haben die chinesischen Behörden die Notbremse gezogen. Ab Ende dieser Woche dürfen Autos in Peking nur noch jeden zweiten Tag fahren - je nach Nummerschild an geraden oder ungeraden Tagen. Auf einen Schlag werden dann nur noch halb so viele Autos unterwegs sein (Statt 3Mio Pkw's sind dann "nur" noch rund 1,5Mio Pkw's pro Tag)
Die Behörden haben auch begonnen, die Fabriken der Hauptstadt und in den Nachbarregionen vorübergehend zu schliessen.
Mit etwas Glück und ein paar sommerlichen Regenschauern könnte dann der Himmel über Peking tatsächlich blau sein. Zumindest für ein paar Wochen. Zwar habe ich erst kürzlich gelesen, dass die Chinesen während den olympischen Spielen bei Regengefahr Flugzeuge in die Luft schicken, die eine Chemikalie in die Regenwolken "spritzen" um Regenschauer zu verhindern.
Nach Olympia, wenn die Besucher abgereist sind, die Fabriken ihre Produktion wieder hochfahren und auf den Strassen der Verkehr staut, wird Peking wieder im grauen Smog versinken.

Regenschutz


Heute ist wieder - leider einmal mehr - einer dieser verregneten Sommertage. Die Regenjacke ist kaum getrocknet, kommt sie schon wieder zu ihrem Einsatz.
Der Ticketautomat der Park+Ride Anlage bei unserem Bahnhof braucht neuerdings ebenfalls einen Regenschutz, um seinen Hunger nach Münzen weiterhin stillen zu können.

14. Juli 2008

Schlange stehen

Schlange stehen für das neue iPhone 3G
Schlange stehen die Kidds für die besten Plätze beim Tokio-Konzert, so wie letzte Woche in Genf.
Schlange stehen um in den Süden zu gelangen vor dem Gotthard-Nordportal und bald auch vor dem Südportal
Schlange stehen am Checking-Schalter um das Gepäck abfertigen zu lassen.
Und schon bald bilden sich Menschenschlangen vor den Zivilstandesämter. Am 08.08.08 wollen über 400 Paare ihr Eheversprechen ablegen. Das
sind fast doppelt so viele wir üblich.

10. Juli 2008

""Echte Fans"

Der Fussball-Weltverband FIFA will bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wieder mehr "echte" Fans in die Stadien bringen. Mindestens 80% der begehrten WM-Tickets sollen an die breite Öffentlichkeit gehen, meinte der Vorsitzende des WM-Ticket-Komitees - David Will. Fragt sich nur, kann sich der "echte" Fan überhaupt in zwei Jahren die Tickets leisten. Die Flugreise nach Südafrika dürfte ja nicht gerade billig sein bei den steigenden Erdölpreisen.

8. Juli 2008

Der spanische Sommer



Der spanische Thronfolger Prinz Felipe und seine Prinzessin Letizia sind im Stress. Schweiz, Österreich, und am letzten Sonntag im Königreich von Grossbritanien waren die letzten Destinationen. Und in jeder dieser Destinationen konnte das Paar den siegreichen Spanier zujubeln und bedankten sich mit ihrer Begeisterung und ehrlichen Applaus.
Vor etwas mehr als einer Woche wurde Spanien in Wien verdientermassen Fussball-Europamneister. Am vergangenen Sonntag besiegte Rafael Nadal in einem geschichtsträchtigen Wimbledon-Fianl unsere Nummer 1, Roger Federer. Zuvor wurde Spanien im Handball und Basketball schon Europameister oder sogar Weltmeister.
Fazit: Wo das Paar auftaucht, feiern die Spanier Erfolge.
Der letzte grosse Titel der Spanier im Fussball datiert aus dem Jahr 1964, als Spanien im eigenen Land Europameister wurde. Der letzte Turniersieg eines Spaniers im Wimbledon datiert aud das Jahr 1966 zurück (Manolo Santana). Okay, auf der Aschenuntelage, besser bekannt unter "Sand" haben die Spanier im Tennis schon etliche Erfolge feiern können.

Ist das spanische Sommermärchen schon zu Ende? Vielleicht noch nicht. Sollten Prinz Felipe und seine Prinzessin Letizia nach Peking aufbrechen, wer weiss dann, was wir von den spanischen Athleten bei den Olympischen Sommerspielen noch alles erwarten können.

Google is watching you


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Das bisher nur aus Nordamerika bekannte Google Street-View kommt nach Europa. Die ersten Bilder sind online und kommen aus Frankreich. Live von der Tour de France.
Am Samstag startete die Tour de France in der Bretagne und wird in drei Wochen traditionell in Paris enden. Die gesamte Strecke wurde für die Tour-Fans auf Google Street-View virtuell nachempfunden. Die Bilder sind sehr detaliert und in einer erstaunlich guter Auflösung zu bewundern. Einerseits werden schöne Städte- und Landschaftsbilder geliefert, anderseits bringt es auch den Nachteil, dass eine Person ungewollt auf dem Web landet. Wer sich nämlich zum Zeitpunkt der Aufnahmen als Spaziergänger auf den Strassen Frankreichs aufhielt, ist fortan auf den Bildern und somit im Web zu sehen. Deshalb ist dieser Dienst in den USA bereits in die Kritik geraten, weil die Privatsphäre der Menschen verletzt werden soll.
Also, mich würde es nicht stören. Und ehrlich gesagt, kennt mich ja nur ein ganz winziger Teil unserer Erdbevölkerung.

Anscheinend sind auch im Resteuropa die Kamerafahrzeuge von Google unterwegs. Ein Sprecher von Google bestätigte Aufnahmen in den drei grossen deutschen Städten Berlin, Frankfurt und München. Ob in der Schweiz auch schon Aufnahmen gemacht werden, wollte der Sprecher noch nicht bekannt geben. Wenn es soweit ist würde rechtzeitig kommuniziert.

Wie sieht Google Street -View aus

4. Juli 2008

Firefox


Der aktuelle Browser Firefox 3 wurde innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Release über 8 Millionen mal heruntergeladen. Jetzt hat die Jury des «Guinness Book of Records» den Download-Rekord anerkannt. In der Zwischenzeit surfen über 29 Millionen User mit dem neuen Feuerfuchs.

Sieben auf einem Streich



Unsere gesamte Landesregierung (7 Bundesräte/in) befindet sich seit gestern und heute auf den traditionellem "Schuelereisli".

Weltweit ist dies einzigartig, aber auch ein Sicherheitsrisiko.
Nicht auszudenken was passieren kann, wenn jemand sich vom Grimms Märchen "Das tapfere Schneiderlein" hat inspirieren lassen und es nachahnt und Sieben auf einen Streich tötet.


In den USA dürfen aus Sicherheitsgründen Präsident und Vizepräsident nie zusammen im gle
ichem Flugzeug sitzen. Ganz im Gegensatz zur Schweiz: Der Gesamtbundesrat reist momentan quer durch die Eidgenossenschaft.
Kennen Terrororganisationen das genannte Märchen? Terroristen könnten also in einem Worst-Case-Szenario auf einen Schlag alle sieben Regierungsmitglieder attackieren. Oder es gibt einen Spinner, der die Blocher-Abwahl immer noch nicht verdaut hat.
Offenbar erfordert die die Sicherheitslage der Schweiz keine speziellen Schutzmassnahmen meint das Bundesamt für Polizei. Vor Wochen - während und vor der EURO - beurteilte man die Sicherheitslage noch ganz anders. Bundesrat (Verteidigungsminister) Samuel Schmid veröffentlichte kurz nach der EURO sogar, dass es während der EURO Hinweise auf eine Attentat gab. Quelle
Ich hoffe, dass unsere gesamte Landesregierung wenn sie auf einmal versammelt ist, mit dem üblichen Personenschutz sicher und gut beschützt ist. Und nicht, dass der Spruch: " Es muss immer zuerst öppis passiere" auch nur ein Spruch bleibt.

2. Juli 2008

Michelle Hunziker

Die schöne Michelle Hunziker sucht Eros!
Nein, nicht Eros Ramazotti - den hatte sie ja schon als Ehemann und ist Vater ihrer gemeinsamer Tochter Aurora - sondern einen Liebesgott. Ob er gleich Grieche sein soll, Eros ist ja schliesslich in der griechischen Mythologie der Liebesgott.





Seit der Trennung von Eros Ramazotti will es mit der grossen Liebe einfach nicht mehr klappen. Doch Hilfe naht. Nach der erst kürzlich erfolgten Trennung eines italienischen Filmproduzenten will Belle Michelle den Kopf wieder frei kriegen und sei bereit für den Mann des Lebens.
Doch wie findet sie den richtigen Mann.
Zitat von Michelle: "Von 100 Männer auf der Strasse haben 50 zu viel Angst mich anzusprechen. Weitere 25 sind verlobt oder verheiratet. Bleiben also nur noch 25 übrig."

Na ja, gerne würde ich Michelle ansprechen, doch die Angst verstehe ich. Ich will ja keins von ihren bulligen Bodyguards auf die Fresse kriegen.
Verlobt oder verheiratet, ja liebe Michelle, stell dir vor, auch das gibt es. Und erst noch bis euch der Tod scheidet.
Und die übrigen 25? Die werden zu wenig Geld auf ihrem Konto haben. Bleibt also niemand mehr übrig für MH.
Sollte ich einen Rechnungsfehler gemacht haben, oder mich geirrt haben, dann kann derjenige ihr immer noch einen Liebesbrief schreiben. Aber Vorsicht! MH sagt: "Wenn es passiert, schlägt mein Herz wie wild und ich krieg fast keine Luft mehr!"
Also liebe Männer, eine gute Krankenversicherung - natürlich privat versichert - sollte schon Voraussetzung sein.

1. Juli 2008

Farbenspiel

Heute Abend (ca. 21:15) zeigte sich der Himmel über unser Dorf mit einem wunderbarem Farbenspiel.
Blitze und Donner aus der Ferne habe ich keine wahrgenommen. Doch haben sich heute Abend in einzelnen Regionen der Schweiz - wie in der Region Schwarenburg (FR) - heftige Gewitter entladen.