Nun ist das liebe Paar umgezogen, doch leider hat beim Umbau was nicht geklappt was der begehbarer Kühlschrank anbelangt. Denkste! Wir Männer wissen war wir brauchen.
Dan reports
Gedanken Gesehen Gespürt Beschäftigt Beobachtet Aufgeschnappt
10. April 2013
Der Männertraum geht weiter
Ihr erinnert euch doch noch bestimmt, das Ehepaar - nenne wir sie Heineken - führt ihren Gästen die neu bezogene Wohnung vor. Die liebe Frau ihren Freundinnen den begehbaren Kleiderschrank, gefolgt von Weibergekreische. Der Mann seinen mit Bier aufgefüllten begehbaren Kühlschrank, gefolgt vom Männergejohle.
Nun ist das liebe Paar umgezogen, doch leider hat beim Umbau was nicht geklappt was der begehbarer Kühlschrank anbelangt. Denkste! Wir Männer wissen war wir brauchen.
Nun ist das liebe Paar umgezogen, doch leider hat beim Umbau was nicht geklappt was der begehbarer Kühlschrank anbelangt. Denkste! Wir Männer wissen war wir brauchen.
6. April 2013
Er ist wieder da
Was die Dauer anbelangt bis ein Buch zu Ende gelesen ist, so habe ich gegen mein übliches Leserverhalten verstossen. In rund zweieinhalb Monaten ist der letzte Roman "Böser Wolf" schon wieder im Bücherregal gelandet und sammelt keinen Staub mehr auf dem Nachttisch an.
Heute nun, ist die neue Lektüre eingetroffen. Das Buch heisst ER IST WIEDER DA und ist der Debütroman von Timur Vermes.
Beschreibung
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr:Timur Vermes' Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte.
Satirisch, Saukomisch und bei allem Lachen bleibt ein Rest Gänsehaut, so die Kritik zum Buch.
Bin gespannt auf da Buch, indem der letzte Satz lautet: "Es war nicht alles schlecht".
Heute nun, ist die neue Lektüre eingetroffen. Das Buch heisst ER IST WIEDER DA und ist der Debütroman von Timur Vermes.
Beschreibung
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr:Timur Vermes' Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte.
Satirisch, Saukomisch und bei allem Lachen bleibt ein Rest Gänsehaut, so die Kritik zum Buch.
Bin gespannt auf da Buch, indem der letzte Satz lautet: "Es war nicht alles schlecht".
24. Oktober 2012
Hohe Zuwanderung = SVP wählen?
Wir schreiben das Jahr 1963. Erich Gruner (1915-2001), Professor für Sozialgeschichte und Politologie an der Universität Bern führt an der eidgenössischen Wahlen erstmals eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Wahlverhaltens durch. Um zu einem für das ganz Land gültigem Bild zu gelangen, führte er seine Befragungen im Kanton Aargau durch. So hiess es jahrzehntelang: Wie der Aargau stimmt und wählt, so stimmt und wählt die Schweiz. So ganz nebenbei bemerkt, der wohl aktuell bekannteste Politikwissenschaftler der Schweiz, Claude Longchamp - genau der, der am TV immer eine Fliege trägt - war Assistent von Erich Grunner.
Ja, am letzten Sonntag (21.10.2012) waren im Kanton Aargau Grossrats- und Regierungsratswahlen. Der Grosse Rat ist in anderen Kantonen gleichbedeutend dem Kantonsparlament. Für meine Leser aus Deutschland wäre es das (Bundes)Landesparlament. Die Resultate der Wahlen können sie in Ruhe hier nachlesen.
Im Vorfeld wurden der Schweizerischen Volks Partei (SVP) Verluste von bis zu 3 Prozent vorausgesagt. Selbst der SonntagsBlick titelte am Wahlsonntag auf der Frontseite: "Oje, SVP- nochmals 3%weg!"
Nun, es kam alles alles Anders, als prognostiziert. Von Aussen Besehen sind die Verschiebungen im Grossen Rat klein. Beim genaueren Hinsehen haben sich die Kräfteverhältnisse nochmals gegen Rechts verschoben. Die mit grossem Abstand wählerstärkste SVP hat allen Umfragen zu Trotz ihre volle Stärke behalten, ja sogar leicht zugelegt. 45 Sitze von 140 gehören der SVP.
Nun aber zur Frage, warum immer wieder SVP? Warum ist die SVP im Aargau seit dem rasanten Aufstieg im Jahr 1997 (immer noch) so stark? Nicht nur bei kantonalen Wahlen, nein auch bei nationalen Wahlen, wählt das Aargauer Volk nach den Parolen der SVP. Ein paar Stichworte reichen vielleicht zur Antwort. Ländliche Struktur, keine grosse Stadt. Fast 100'00 Tausend Pendler, sogenannte Schlafstädte. Grosse Heimatverbundenheit. Überdurchschnittliche Zuwanderung.
Überdurchschnittliche Zuwanderung. Ist das wirklich einer der Gründe? Wenn ich jeweils ein Blick auf das Wahlergebnis meiner Wohnortgemeinde Spreitenbach lege, kommen Zweifel auf. Immer wieder, ob bei Kantonalen oder Eidgenössischen Wahlen, stimmt die Bevölkerung Spreitenbachs mehrheitlich SVP-treu. So auch bei der vergangenen Gross Rats Wahlen. Die SVP-Liste wurde - allerdings bei einer sehr tiefen Wahlbeteiligung - mit Abstand am Meisten in die Urne gelegt. Zwar hat der der ehemalige Gemeindepräsident Josef Büttler (FDP) - wurde durch seinen Rücktritt national bekannt - am meisten Kandidatenstimmen geholt und wurde schliesslich auch in den Grossen Rat gewählt.
Doch nochmals, ist wirklich überdurchschnittliche Zuwanderung einen Grund dafür? Ich behaupte mit Blick auf Spreitenbach Nein. Spreitenbach hat knapp 11'000 Einwohner, je zur Hälfte Schweizer und Ausländer. Auf den ersten Blick, JA die Zuwanderung ist schuld. Doch pro Jahr werden in der Gemeinde etwa 100 Personen eingebürgert. Wählen diese wirklich die "Einbürgerungsfeindliche" SVP? Gehen die "Papierlischweizer" überhaupt an die Urne und leisten so einen Beitrag zur Integration? Und mit Integration meine ich auch ein Vorbild sein, für die noch "Nicht Eingebürgerten." Hier vage ich ein NEIN zu behaupten. Festzustellen ist dies jeweils an der viermal jährlich stattfindende Gemeindeversammlung. Eingebürgerte, sofern man dies am Aussehen erkennen kann (und glaubt mir, man kann das), sieht man fast keine. Aus meiner Sicht wäre es begrüssenswert, es wären mehr. Vielleicht würde so, ein weiteren Stein für das gute Zusammenlegen zwischen Ausländer und Schweizer in Spreitenbach gelegt. Den Abstimmungsergebnissen zu Folge, kann dies nicht der Fall sein.
Ja, am letzten Sonntag (21.10.2012) waren im Kanton Aargau Grossrats- und Regierungsratswahlen. Der Grosse Rat ist in anderen Kantonen gleichbedeutend dem Kantonsparlament. Für meine Leser aus Deutschland wäre es das (Bundes)Landesparlament. Die Resultate der Wahlen können sie in Ruhe hier nachlesen.
Im Vorfeld wurden der Schweizerischen Volks Partei (SVP) Verluste von bis zu 3 Prozent vorausgesagt. Selbst der SonntagsBlick titelte am Wahlsonntag auf der Frontseite: "Oje, SVP- nochmals 3%weg!"
Nun, es kam alles alles Anders, als prognostiziert. Von Aussen Besehen sind die Verschiebungen im Grossen Rat klein. Beim genaueren Hinsehen haben sich die Kräfteverhältnisse nochmals gegen Rechts verschoben. Die mit grossem Abstand wählerstärkste SVP hat allen Umfragen zu Trotz ihre volle Stärke behalten, ja sogar leicht zugelegt. 45 Sitze von 140 gehören der SVP.
Doch nochmals, ist wirklich überdurchschnittliche Zuwanderung einen Grund dafür? Ich behaupte mit Blick auf Spreitenbach Nein. Spreitenbach hat knapp 11'000 Einwohner, je zur Hälfte Schweizer und Ausländer. Auf den ersten Blick, JA die Zuwanderung ist schuld. Doch pro Jahr werden in der Gemeinde etwa 100 Personen eingebürgert. Wählen diese wirklich die "Einbürgerungsfeindliche" SVP? Gehen die "Papierlischweizer" überhaupt an die Urne und leisten so einen Beitrag zur Integration? Und mit Integration meine ich auch ein Vorbild sein, für die noch "Nicht Eingebürgerten." Hier vage ich ein NEIN zu behaupten. Festzustellen ist dies jeweils an der viermal jährlich stattfindende Gemeindeversammlung. Eingebürgerte, sofern man dies am Aussehen erkennen kann (und glaubt mir, man kann das), sieht man fast keine. Aus meiner Sicht wäre es begrüssenswert, es wären mehr. Vielleicht würde so, ein weiteren Stein für das gute Zusammenlegen zwischen Ausländer und Schweizer in Spreitenbach gelegt. Den Abstimmungsergebnissen zu Folge, kann dies nicht der Fall sein.
19. September 2012
Unterste Schublade
Viel wurde über das Burnout der bestgewählte Nationalrätin der Schweiz, Natalie Rickli (SVP), geschrieben. Reaktionen darauf folgten in Form von Kommentare in den Onlineausgaben der Zeitungen. Es wurde getwittert was das Zeug hält. Hunderte Kommentare auf Facebook. Und - fast schon altmodisch - jede Menge Leserbriefe. Einer (siehe Foto) ist mir besonders aufgefallen. Und ich finde es beschämend, dass eine Zeitung wie die Aargauer Zeitung - die ich als Abonnement immer noch zu den seriöseren Zeitungen zähle - so eine völlig deplatzierte Meinung abdruckt.
Nachtrag vom 20.09.2012
Der verantwortliche Leserbriefredaktor hatr sich per E-Mail bei mir gmeldet und beadauert seinen Entscheid, diesen Lersebrief zum Druck freigegeben zu haben.
Nicht nur Sie waren dieser Meinung, gestern haben wir ja unter dem gleichen Titel (Unterste Schublade) vier ähnliche Reaktionen veröffentlicht. Die Leviten gelesen haben mir vor allem zahlreiche Leser, die sich am Leserbrief ebenfalls gestört hatten. In der Tat ist es oft eine Gratwanderung zwischen Zensur und Meinungsfreiheit zu entscheiden. Hier wäre die Zensur besser angebracht gewesen. Freundliche Grüsse
Heinz Härdi
AZ Zeitungen AG
Produzent
az Aargauer Zeitung / Die Nordwestschweiz
Neumattstrasse 1
CH-5001 Aarau
Der verantwortliche Leserbriefredaktor hatr sich per E-Mail bei mir gmeldet und beadauert seinen Entscheid, diesen Lersebrief zum Druck freigegeben zu haben.
Nicht nur Sie waren dieser Meinung, gestern haben wir ja unter dem gleichen Titel (Unterste Schublade) vier ähnliche Reaktionen veröffentlicht. Die Leviten gelesen haben mir vor allem zahlreiche Leser, die sich am Leserbrief ebenfalls gestört hatten. In der Tat ist es oft eine Gratwanderung zwischen Zensur und Meinungsfreiheit zu entscheiden. Hier wäre die Zensur besser angebracht gewesen. Freundliche Grüsse
Heinz Härdi
AZ Zeitungen AG
Produzent
az Aargauer Zeitung / Die Nordwestschweiz
Neumattstrasse 1
CH-5001 Aarau
16. September 2012
Ein Bier hat immer Platz
Eine Geschichte, die man bei einem Selbstmanagement-Kurs/Seminar immer wieder liest. Und trotzdem gefällt sie mir immer noch.
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!
Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B... Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben:
Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen... Der Rest ist nur Sand."
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!
Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B... Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben:
Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen... Der Rest ist nur Sand."
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.
18. Juli 2012
Lust auf...
Vervollständigen sie den Satz: "Lust auf..."Geben sie es ruhig zu, sie haben an Sex gedacht nicht wahr? Man(n) Frau braucht sich nicht zu schämen dafür. Es ist völlig normal und darf/soll auch sein.
Lust ist vielseitig. Meinerseits zum Beispiel habe ich des öfteren grosee Lust auf eine Tafel Schokolade. Aber nur auf drei bestimmten Sorten, etwas anderes gibt es nicht. Ist welche im Haus, ist die 100g Tafel in weniger als 5 Minuten vertilgt.
Lust ist das neue Thema im Fotowettbewerb auf digitalliving. Das Thema ist bewusst breit gesetzt, um den verschiedensten Vorlieben und Kreativität grossen Spielraum zu gewähren. Aktfotos sind -Redaktion muss sie freischalten - auch erlaubt beziehungsweise erwünscht.
9. Juli 2012
Papa, erzähl mal!
Ab heute beginnt eine "Projektarbeit", die Jahre, noch viele Jahre dauern wird, bis sie abgeschlossen sein wird. Dieser Blogbeitrag wird bewusst, so in zirka 7 bis 10 Jahren, gelöscht werden. Der Projektabschluss soll mit einer Überraschung für meine Zwillingstöchter enden. Wann das sein wird, weiss ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau. Wahrscheinlich aber frühestens in 17 Jahren. Der Name des Projekts: Papa, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum meines Lebens.
Es gibt Fragen zu beantworten wie:
- Papa, was wolltest du eigentlich werden, als du klein warst?
- Wie wurde damals Weihnachten gefeiert?
- Wer war in der Schule dein bester Freund?
Die Frage, wer deine erste Freundin war, darf natürlich nicht fehlen.
Weitere Fragen wie zum Beispiel:
- Was hast du mit deinem ersten selbst verdienten Geld getan?
- Und was würdest du ander machen, wenn du noch mal die Chance dazu bekämest?
Viele, weit über 200 interessante Fragen folgen. Ich werde versuchen alle zu beantworten und sie auch mittels Bilder, Zeichnungen zu hinterlegen.
Der Projektleiter und Projektcontroller
der liebe Papa
Es gibt Fragen zu beantworten wie:
- Papa, was wolltest du eigentlich werden, als du klein warst?
- Wie wurde damals Weihnachten gefeiert?
- Wer war in der Schule dein bester Freund?
Die Frage, wer deine erste Freundin war, darf natürlich nicht fehlen.
Weitere Fragen wie zum Beispiel:
- Was hast du mit deinem ersten selbst verdienten Geld getan?
- Und was würdest du ander machen, wenn du noch mal die Chance dazu bekämest?
Viele, weit über 200 interessante Fragen folgen. Ich werde versuchen alle zu beantworten und sie auch mittels Bilder, Zeichnungen zu hinterlegen.
Der Projektleiter und Projektcontroller
der liebe Papa
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